Die Milchstraßensaison ist in den Startlöchern und ich wollte nach neuen Spots Ausschau halten. Das Wohnmobil musste auch nach dem Winter überprüft werden, bevor es in die Vermietung geht. Dazu kam, dass ich unbedingt mal wieder ein paar Tage raus wollte. So habe ich spontan entschieden in den Pfälzer Wald zu fahren. Leider hatte meine Freundin keine Zeit und so musste ich allein los. Eine kleine Premiere für mich, denn ich war noch nie ganz allein im Urlaub oder auch nur auf einem Kurztrip.

So richtig viel hatte ich nicht geplant. Das Einzige was fest stand, war das Treffen am Samstagmorgen mit Martin Koch. (https://martinkoch-fotografie.de ) Wir wollten zusammen fotografieren gehen und ein paar Dinge besprechen, die wir für die Zukunft planen. Was genau, das werde ich demnächst noch berichten. Nur so viel, es hat mit Milchstraße und Workshops zu tun 😉

Spießwoog

Freitag um 12 Uhr habe ich den Hammer fallen lassen und habe schnell noch ein paar Sachen einkauft. Dann habe ich das Wohnmobil geholt, eingeräumt, mit etwas Wasser befüllt (3 Gießkannen, diese Info ist noch wichtig) und um halb 2 ging es los richtig Pälzer Wald. Mein erstes Ziel war die Ecke um Fischbach. Dort gibt es einige kleine Seen (Im Südwesten nennt man diese Woogs.) Einer davon, ist der Spießwoog, der schon länger auf meiner Liste steht. Wo genau der ist, war mir nicht bekannt, da Google nicht wirklich viele Infos rausgerückt hat. Ich dachte mir, Fischbach wird schon nicht so groß sein und irgendwer, wird mir schon helfen können.

Vor Ort gab es zum Glück überall Info-Schilder. Es scheint wohl doch ein größeres Gebiet zur Erholung zu sein und auch für den Tourismus nicht uninteressant. Auf einer dieser Karten fand ich dann den Spießwoog. Das Beste, dort gibt es sogar ein Stellplatz für Wohnmobile. „Läuft doch schon mal rund.“
Wer das Gebiet um den Pfälzer Wald nicht kennt. Es sind zum Großteil, kleine Dörfer die mitten in den Wäldern liegen. Schmale kurvige und bergige Straßen. Telefon und Internetempfang sind dort noch schlechter, als abseits der Städte. Um es mal zu verdeutlichen. Ich habe es nicht geschafft meine Facebook Nachrichten abzurufen. Kommunikation lief über die klassische SMS und selbst diese kamen teilweise wieder zurück.

Der Stellplatz lag hinter einem Biosphärenhaus, das mit einem Baumwipfelpfad, und Restaurant im Sommer sicher einige Menschen anlockt. Leider war es jetzt im Februar noch geschlossen. Zum Glück war der Stellplatz über einen kleinen Waldweg zu erreichen. Die Stromsäulen waren zwar noch aus, aber dafür auch keine Kosten für das Übernachten. So stand ich mit meinem Womo mutterseelenallein, umhüllt von Bäumen, mitten im Wald. Könnte gruselig werden. Damit war klar, ein paar der mitgenommen Serien finden definitiv nicht den Weg auf den Bildschirm. 😉

Der Spießwoog war so ca. 1,4 km entfernt. Ich nahm meinen Rucksack, packte noch ein Bierchen ein und wanderte gemütlich durch den Wald bis zum See. Das war dann der Moment an dem klar war, jetzt bin ich angekommen. Tolle Luft, angenehme Ruhe. Es wunderte mich nicht, dass dort noch alles geschlossen war. In den ca. 3 Stunden bin ich nur einem Pärchen mit Hund begegnet.

Am See angekommen, freute ich mich sogar über zwei Seen. Erstmal hinsetzen, Bierchen aufmachen und die Zeit genießen.

Spießwoog in der Nähe von Fischbach in der Pfalz

Der Sonnenuntergang war leider nicht so der Brüller, aber es hat trotzdem Spaß gemacht zu fotografieren. Interessanterweise war auf der sonnenabgewandten Seite mehr Farbe im Himmel zu sehen. Da es langsam dunkel wurde und meine Stirnlampe nur noch mit ca. 10% arbeitete, bin ich mal lieber schnell zurück zum Womo.
Ich muss gestehen, für mich als Städter, hat der Wald schon immer etwas gruseliges an sich. Wenn der Wind durch die Äste pfeift, es knackt, dazu das Heulen der Tiere und Augenpaare in der Ferne leuchten, erinnert das doch an den ein oder anderen Horrorfilm.

Um mich in solchen Situationen etwas abzulenken, rufe ich gerne Leute an. In dem Fall habe ich mit Martin telefoniert, um die Details für unser Treffen zu klären. Wir entscheiden uns, dass wir uns um 6 Uhr an einem Sportplatz treffen, der zum Rötzelfelsen führt. Er erzählt mir etwas über den Weg dorthin. 30 Min Aufstieg, klingt noch ganz passabel. Beiläufig erwähnt er noch, dass man einen 20m langen Weg, der nur zwei Fuss breit sein soll, bis zum Felsen gehen muss. „Wie zwei Fußbreit?“, fragte ich „Was ist denn daneben?“ Er sagte. Auf der einen Seite geht es steil bergab und auf der anderen Seite ist der Fels. Ich weiß nicht ob es Martin gemerkt hat, aber diese Info löste eine leichte Panik in mir aus. Vielleicht kennst du solche Pfade aus diversen Dokus, vorwiegend in Asien. Das wird für mich als Höhenangst geplagter eine große Herausforderung.

Wieder am Wohnmobil angekommen, kümmere ich mich erstmal um dieses. Geht noch alles! Das Wichtigste war die Heizung. Es war nämlich echt kalt geworden. Heizung, check. Es wurde ruckzuck warm. Geile Sache 🙂 Dann war das Wasser dran. Wer es nicht kennt. Es dauert immer eine gewisse Zeit, bis die ganze Luft aus den Leitungen draußen ist und das Wasser ordentlich rauskommt. Dazu muss man alle Hähne, sowohl mit kaltem als auch warmen Wasser laufen lassen. Was soll ich sagen, nach 1-2 Minuten, war immer noch kein richtiger Druck da und dann kam auch schon nichts mehr raus. Das können aber doch noch keine 3 Gießkannen (ca. 20 Liter) gewesen sein.  Doch waren es, wenn man vergisst den Frostschutzwächter zu aktivieren. Deshalb sind die 20 Liter nämlich gar nicht im Tank angekommen und somit hatte ich jetzt erstmal kein Wasser mehr. 😉
Als Camper ist man sowas aber gewohnt, dann putze ich mir die Zähne halt mit Sprudelwasser.

Inzwischen war es komplett dunkel und ich überlegte, ob ich nochmal zum See sollte, um ein paar Bilder vom Orion mit Spiegelung zu fotografieren.  Ich gestehe, es war ein hartes hin und her. Die Lust auf Sterne fotografieren auf der einen Seite und die Angst allein durch den Wald auf der anderen Seite.
Viele die keine Angst kennen, können sich solche Dinge nur schwer vorstellen, aber mich plagen diverse Ängste schon seit der frühesten Kindheit. Angeführt von der Höhenangst. Ich gehöre allerdings zu den Typen, die immer wieder versuchen sich diesen Situationen zu stellen. Einer meiner Leitsätze. „Der Weg geht immer nur durch die Angst.“ Heißt so viel, wenn du die Angst loswerden willst, musst du dich den Situationen stellen.  Leichter gesagt als getan. Mal klappt es, mal auch nicht. Dieses Mal hat es geklappt und ich bin nochmal los zum See. 1:0 Felix gegen die Angst.

Die Bedingungen waren nicht optimal, aber dennoch ist mir ein stimmungsvolles Bild gelungen


Rötzenfelsen

Ich gestehe, so wirklich gut geschlafen habe ich nicht. Ob es der Wald war, das Geräusch der Heizung oder der gefährliche Weg zum Rötzenfelsen der mir noch bevorstand, ich weiß es nicht genau. Vermutlich von allem etwas. Mein Wecker sollte um 5 klingeln, um 4 werde ich aber schon wach und konnte nicht mehr einschlafen. Na ja, egal. Gemütlich frühstücke ich, mache mich fertig und breche langsam Richtung Rötzenfelsen auf. Das Navi sagte, ca. 40 km und 30min Fahrt. Konnte ich kaum glauben, aber es dauerte sogar noch länger. Enge Straßen, viele Kurven und Berge und eine Menge Dörfer. Um nochmal zu verdeutlichen was da los ist. Ich bin in den 40min Autofahrt zwischen 5 und 6 Uhr, keinem einzigen Auto begegnet.  Kein Wunder das dort kein Internet geht. Da wohnt ja niemand 😉

Ich war zu früh, Martin kam pünktlich um 6.  Ich finde es immer aufregend, andere Leute zu treffen, die man nur aus Facebook kennt. Ich stelle sie mir meistens anders vor. Ich dachte zb, MArtin wäre sehr groß und so der durchtrainierte Schwiegersohn-Typ. So war ich doch erstaunt, dass er kaum größer war als ich. Vermutlich hat er dasselbe gedacht. Das Oberflächliche spielt aber ohnehin keine Rolle. Viel wichtiger, stimmt die Sympathie. Und das war von meiner Seite aus gegeben. Echt ein netter Kerl. Da nicht viel Zeit zum quatschen war, ging es auch direkt los. Da ich keine Ahnung hatte wo lang es geht, musste ich ihm vertrauen. Das Problem, er hatte eine spezielle Wander-App, die auch programmiert war, diese sagte aber einen anderen Weg an, als die Schilder an den Bäumen.
Rückblickend, hätten wir komplett auf die App von Martin gehört, wären wir weniger gelaufen und früher angekommen. Dafür sind wir aber noch an einer anderen Aussicht vorbei gekommen und zwar dem 4 Burgenblick. Hier mal ein schnelles Foto. Wir hatten leider nicht viel Zeit, aber ich wollte dennoch wenigstens die Aussicht zeigen.

Der 4 Burgenblick im Trifeldsland kurz vor Sonnenaufgang

Nach einigen Höhenmeter, geschätzt ca. 45min laufen, hundertmal Jacke auf, Mütze ab, Jacke wieder zu usw., waren wir dann endlich oben angekommen. So langsam stieg auch mein Puls und die Ideen für Notfallpläne wurden größer. Ich könnte ja zum Burgenblick zurück gehen, oder am Rötzenfelsen gibt es sicher auch noch andere Optionen. Warten wir mal ab. Dann war es endlich soweit und wir standen kurz davor.

Der Weg sah ja wirklich fast so bescheiden aus, wie ich es mir ausgemalt hatte.  „Sorry Martin, aber da gehe ich nicht hoch“ Er guckte mich etwas verwirrt an. „Nicht dort entlang, hier auf der linken Seite ist der Weg“. Oh man, ich glaub mein Aufatmen hat man im Tal gehört. 😊 Es ging zwar links auch hinab, aber lange nicht so steil und auch der Weg war deutlich breiter als 2 Fuß. Das packe auch ich. Es war zwar schon an manchen Stellen etwas tricky, aber alles machbar. Sehr beängstigend war der Schritt über einen Spalt. Dort war nichts zum festhalten und der Spalt ging sehr tief runter. Das Gute, ich glaube, mein Speckbauch hätte mich gerettet und ich wäre nicht durchgefallen. Es war aber trotzdem etwas unangenehm. Vor lauter Angst habe ich vergessen den Spalt zu fotografieren. 😉

Der tatsächliche Pfad auf den Felsen

Endlich oben auf dem Felsen angekommen. Es war eine mega Aussicht und ich war sehr froh, die Tortur auf mich genommen zu haben. Allerdings war das Thema Angst noch nicht vorbei. Es ging ein extrem starker Wind. Platz war dort oben kaum. Jeder der mit Höhenangst zu tun hat, weiß was jetzt kommt. Ich musste mich direkt hinsetzen. Es ist einfach angenehmer und man fühlt sich sicherer. Wenn ich nochmal meinen Satz vom Anfang zitiere. „Der Weg geht immer durch die Angst“. Es war das Paradebeispiel. Nach ca. einer Stunde fotografieren, vielen Standortwechseln, verschwand die Angst so langsam und ich fühlte mich inzwischen dort oben wohl, locker und auch weitgehend sicher. Man muss sich nur trauen und sich der Angst stellen. Auch wenn es anfangs schwer ist und das war es für mich. Weiche Beine, heißer Kopf, leichter Schwindel. Aber all das verschwindet nach einer Weile.

Das Gipfelkreuz am Rötzelfelsen


Ich habe mir nachher viele Gedanken darüber gemacht und kam für mich zu dem Entschluss, dass die Fotografie für mich weit mehr als nur ein Hobby ist. Es hilft mir, Ängste und unangenehme Situationen zu bewältigen. Der Wille, an diversen Orten zu fotografieren ist so groß, dass es mir einfach leichter fällt diese zu überwinden.

Nach einem entspannten Abstieg und einem angenehmen Gespräch verabschiedeten wir uns und ich suche mir einen Stellplatz. Ich brauchte schließlich Wasser und Strom. Keine 5 km entfernt, fand ich ein nettes Plätzchen, sogar direkt an einem kleinen See gelegen. Was will man mehr. Strom angeschlossen, Wasser organisiert, ab zum Bäcker und jetzt erstmal locker machen. 

Burgruine Lindelbrunn

Als ich wieder fit bin, habe ich mein Fahrrad und den Kamerarucksack genommen und bin losgefahren. Da es leider kein Internet gibt, bin ich blind drauf los. Mal schauen was es hier noch so gibt. Ziemlich schnell kam ich an einen Wegweiser. 4 km bis zur Burgruine Lindelbrunn. Ich hatte den Namen zwar noch nie gehört, aber es klingt doch nach einem Plan.

Bei solchen Touren bin ich sehr dankbar ein E-Bike zu haben. Es ging nämlich die 4km immer schön bergauf. Da macht das fahren auch so richtig Laune. Was etwas blöd gelaufen ist. Als ich eine kleine Pause machen will, um einen Schluck zu trinken, musste ich feststellen, dass meine Wasserflasche leer war. Ein Loch am Boden. Wie konnte das passieren? Keine Ahnung. Zum Glück hatte ich wenigstens noch ein Bier dabei. Sport und Bier – Mega Kombi 😉

Oben auf der Burg angekommen, war ich zwar etwas kaputt, aber auch sehr positiv geflashed. Großartige 360 Grad Rundumsicht über den Pfälzer Wald. Manchmal läuft es eben rund. 😊
Da ich noch zwei Stunden Zeit bis zum Sonnenuntergang hatte, habe ich mir ein Plätzchen gesucht, das Bierchen geöffnet und das schöne Wetter genossen.

Der Beginn des Sonnenuntergang. Es sollte aber noch nicht alles sein

Die Burg Lindelbrunn, scheint ein sehr beliebter Spot für Touristen zu sein. Phasenweise waren ca. 50 Leute gleichzeitig oben. Was die Sonne allerdings hier anstellte war extrem. So ein Mega Sonnenuntergang habe ich lange nicht erlebt. Der Himmel wurde immer roter und glühte. Das sind die Momente die mich zum Sabbern bringen.

Die Burgruine Lindelbrunn während der Himmel brannte

Als das Spektakel am Himmel fertig ist und ich mit dem Fahrrad wieder zum Wohnmobil fahre, muss ich leider feststellen, dass ich meine Stirnlampe vergessen habe. Irgendwie war die Freundschaft zwischen mir und der Lampe nicht die beste an diesem Wochenende. Das Problem, es war dunkel und ich musste noch 4km Bergab durch den Wald. Ich habe zwar am Bike eine kleine Lampe, die ist aber zu schwach und nicht wirklich zu gebrauchen. Aber besser als gar nichts.

Ich fuhr also relativ langsam den Berg hinab und es wurde von Minute zu Minute dunkler. Und schon wieder, Wald, ich allein und kein richtiges Licht. So ein bisschen bekam ich es schon mit der Angst zu tun. Unangehm wurde es aber erst, als ich an der ersten Waldkreuzung stand und nicht mehr wusste, welcher der richtige Weg war. Nach einem kurzen Anflug von Panik und einer Heulattacke (Nicht ernst gemeinst), fiel mir meine Navi App ein, die mit GPS und nicht mit Internet funktioniert. Das Beste, es gibt einen Fußgänger Modus. Ich gebe das Dorf ein, wo das Womo steht und das Navi kannte den Weg. Oh Man, war ich erleichtert. Jetzt im wechsel, fahren, anhalten, aufs Handy schauen, weiter fahren….. Ich war so froh als ich endlich das Wohnmobil und Lichter sah. Gerettet.

Nach einem kleinen Snack und ein bisschen Serie schauen, legte ich mich hin. Ich wollte nämlich um ca. 4 Uhr wieder aufstehen und versuchen die Milchstraße bei ca. 80 % Mond abzulichten. Gesagt, getan…. leider ohne Erfolg. Bei vollem Mond ist es dann doch nicht möglich, die Milchstraße sichtbar zu machen. Dafür konnte ich aber noch ein schön ausgeleuchtetes Bild vom See machen. Ein Vorteil des Mondlichtes.

Der See in Silz bei fast Vollmond

Mein Fazit zum Pfälzer Wald. Es ist eine sehr schöne ruhige Gegend mit jeder Menge Spots. Der Rötzenfelsen mit Milchstraße wird defintiv in Angriff genommen, auch gibt es noch jede Menge andererer Orte die ich dort besuchen will. Ich komme auf jeden Fall wieder.

Danke fürs Lesen. Über Krtitik und Anregungen freue ich mich immer.

Herzliche Grüße

Felix


8 Replies to “Die Angst und die Fotografie – Mein Trip in den Pfälzer Wald”

  1. Martin says:

    Richtig gut geschrieben Felix! Hast das mit der Angst gut gemeistert. Es war eine schöne Tour, die Spaß gemacht hat und ich freue mich auf unseren nächsten Trip! 🙂

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    1. fheisig says:

      Dankeschön Martin. Du hast mir ja keine Wahl gelassen 😉 Spaß. Ja, freue mich auch auf weitere Trips. 🙂

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  2. Chris says:

    Genau wie dir geht es mir auch, ich weiß dass mir im Wald nichts passieren kann, trotzdem habe ich immer wieder Panik wenn ich mich im Dunkeln im Wald befinde. Keine Ahnung warum, schön dass du dich da so gut durchkämpfst, vielleicht versuche ich das auch mal =)

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    1. fheisig says:

      Vielen Dank Chris. Ich weiß auch nicht was das mit dem Wald ist. Da fiel es mir auch viel schwerer mit dem locker machen. Ich meine da immer, da gibt es schon Gefahren. Wildscheine sollte man glaube nicht unterschätzen und Zecken schon gar nicht 😉

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  3. Gerhard Bauer-Schmitz says:

    Servus Felix! Habe deinen Bericht mit großem Interesse gelesen! Das mit den verschiedenen Ängsten ist mir schon ein Begriff! Erinnere mich noch mit Schrecken, als ich meinem Bruder geholfen habe, eine Kirchezu vermessen… Die ersten Stunden der nackte Horror dort auf dem Gerüst😱 aber wie du schon schreibst, man gewöhnt sich dran! Alleine draußen, vor allem nachts ist dagegen für mich die absolute Erholung! Solltest du mal einen mutigen, nächtlichen Begleiter suchen, einfach melden! Für den Bayerischen Wald biete ich meine Scoutdienste gerne an!
    Liebe Grüße Gerhard

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    1. fheisig says:

      Hallo Gerhard. Vielen dank für dein Kommentar. Bei mir ist das unterschiedlich. Wenn ich zb bei meinem AStroplatz bin. der ist mehr oder weniger aufm freien Feld. Dort habe ich auch deutlich weniger Probleme. Die Geräusche im Wald allerdings, lassen da mehr Phantasie zu. Und ich glaube auch, das Wildschweine zb. eine wirkliche gefahr sein können, bei der Höhe ist die gefahr ja eher hausgemacht und findet im kopf statt. Weißte wie ich das meine? Dein angebot nehme ich sehr gerne an. So wollte ich dieses jahr, ja desöfteren mal zu euch nach Bayern kommen. 🙂

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  4. Anja Pfeifer says:

    Nach dem Pfälzer Wald (hab da mal gewohnt) käme dann die Eifel – auch wunderschön … Noch einsamer … noch leerer (ok, teils auch voll 😀 ) und herber … aber wunderschön ….

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    1. fheisig says:

      Steht auch auf der Liste, vor allem da die Eifel ja einen Sternenpark hat 🙂 Aber ich glaube die Pfalz hat mehr Spots. durch die Burgen, durch die Felsen usw. MAg mich aber auch irren und lasse mich da auch gerne von dir eines besseren belehren 🙂

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